Rheumafaktoren

 

 

Welche Therapiearten gibt es gegen Arthrose?

 

Wie viele andere Betroffene auch, habe ich lange nach der geeigneten Therapieform für mich gesucht.

Mein behandelnder Arzt erklärt mir, dass schmerz- und entzündungshemmende Medikamente zwar nicht in der Lage sind, die Ursachen der Erkrankung zu beseitigen, dafür wirken sie im Falle eines akuten Schubes gegen die Entzündungen und lindern zugleich die Schmerzen. Deswegen sind die wichtigsten Pfeiler der medikamentösen Therapie von Arthrose nichtsteroidale Antirheumatika (NSAR). Hierzu zählen Acetylsalicylsäure, Diclofenac, Ibuprofen, Prixocam etc.

Auch wenn viele dieser NSAR rezeptfrei erhältlich sind, sollten sie nie längere Zeit auf eigene Faust und ohne Rücksprache mit dem Arzt eingenommen werden. Eine neuere Wirkstoffklasse sind die sog. COX-2-Hemmer, die als magenverträglich gelten und nur ein- bis zweimal täglich eingenommen werden müssen. In jüngster Zeit sind bei Verwendern dieser Medikamente allerdings erhebliche Komplikationen im Herz-Kreislauf-System aufgetreten. Eine Einnahme sollte deshalb wohl überlegt sein.

Wenn bei mir die Therapie mit Medikamenten nicht den gewünschten Erfolg gebracht hätte, wäre ein operativer Eingriff die letzte Lösung gewesen. Dabei würden gelenkerhaltende Verfahren die Funktion des betroffenen Gelenkes verbessern oder erhalten. Wenn es sich nicht gerade, wie in meinem Fall, vorwiegend um Fingergelenke handelt, kann man gelenkerhaltende Umstellungsoperationen (bei X- oder O-Beinen, Hüftdysplasie etc.) durchführen. Bei vielen Knorpelverletzungen sind mithilfe der Arthroskopie sogar Knorpelschäden behandelbar (Lavage, Abrasionsarthroplastik, Chondroplastik). Allerdings setzen diese gelenkerhaltenden Verfahren voraus, dass Knorpel- und Knochenoberfläche noch nicht vollständig zerstört sind.

Ich bekam meine Arthrose zwar mit den Schmerzmitteln in den Griff, aber ich dachte, dass ich noch jung bin und die ständige Einnahme solcher Medikamente später Nebenwirkungen haben wird. Ich probierte über Monate alle möglichen Nahrungsergänzungen mit Glukosaminen, Chondroitin und dergleichen aus, mit wenig Erfolg. Nur hoch dosiertes Vitamin E war in den Ruhephasen meiner Arthrose wirksam. Aber zur Vorbeugung akuter Schübe suchte ich nach einer verträglichen Alternative zu den üblichen Schmerzmittel… die ich auch finden sollte: Weidenrinden-Extrakt.

Weidenrinden-Extrakt besitzt die nötigen entzündungshemmenden Eigenschaften und ist damit zu einem wichtigen Bestandteil moderner Arthrose-Behandlungskonzepte geworden. Nicht umsonst haben Einrichtungen wie die WHO (World Health Organisation) oder die oberste EU-Zulassungsbehörde EMEA (European Agency for the Evaluation of Medical Products) den Wirkstoff in ihren aktuellen Empfehlungen zur Therapie von milden rheumatischen Beschwerden aufgenommen – und bescheinigen ihm beeindruckend positive Wirkung bei arthrose-bedingten Symptomen wie Schmerzen und Steifigkeit. Ich probierte einen besonders hochwertigen Weidenrinden-Extrakt: Optovit actiFLEX. Er steht in Form eines apotheken-pflichtigen Arzneimittels zur Verfügung und gilt als erste Spezial-Therapie, die gezielt den Ursachen der Beschwerden entgegenwirkt und so die betroffenen Gelenke befreit.

Und das Beste: Optovit actiFLEX rief keine schwerwiegenden Nebenwirkungen hervor. Wie mir mein Apotheker erklärte, beruht die gute Verträglichkeit unter anderem auf dem besonderen Stoffwechsel des Inhaltsstoffes Salicin. Durch einen Glucose-Rest (Zucker) geschützt, greift es die Magenschleimhaut nicht an und wird erst nach Aufnahme in den Körper verstoffwechselt. ‚Prodrug’ nennen Pharmazeuten dieses Prinzip, welches Medikamente besonders sicher machen kann – wichtig für chronisch Kranke, wie Arthrose-Patienten, die regelmäßig über mehrere Wochen Medikamente einnehmen müssen.

Mit dieser Webseite möchte ich Betroffene über die Krankheit informieren und Tipps zur Therapie geben.

Ihre und Eure Regina D.